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Ein costaricanisches Klippenhaus mit spektakulärem Meerblick

Ein costaricanisches Klippenhaus mit spektakulärem Meerblick

Das von Cañas Architects entworfene Haus Cocobolo liegt am Rande einer 40 Meter hohen Klippe. Die Lage des Hauses bietet einen herrlichen Blick auf den Ozeanhorizont und das Festland im Südosten. Das Haus ist nach seinen benachbarten Bäumen benannt, die im Wald und in der Flussschlucht gedeihen. Das Haus befindet sich neben dem Wald der Cocobolo-Bäume, wo der Blick auf das Meer nur flüchtig durch die dichte Vegetation und die hügelige Landschaft blickt. Einmal drinnen, öffnet sich das Haus in doppelter Höhe, mit riesigen Glasflächen im Wohnzimmer, die die Grenze zwischen innen und außen zum Meer zerstreuen.

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Die Straße nähert sich von Norden und endet etwa einen Meter über dem Haus.

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Grob strukturierter Beton bildet das Dach des Hauses.

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Das Haus wird passiv belüftet und nutzt die kühle Brise seiner Klippenlage.

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Der stillstehende Pool auf der Rückseite des Grundstücks spiegelt die Architektur in den Gewässern wider.

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Trotz der vielen Glaswände des Anwesens bleibt das Innere des Hauses vor dem vorderen Ansatz verborgen.

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Die Annäherung an den Hauseingang erfolgt über breite Steinfinger, die in die Landschaft eindringen und in eine Nische zwischen Hügel und Wald hinabsteigen.

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Ein Steinbett füllt die Seiten des modernen Pfades.

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Ein Glasvolumen an der Seite des Hauses zeigt einen Blick auf das Holztreppenhaus.

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Ältere Bäume verhüllen den größten Teil des modernen Hauses von den Augen.

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Die Haustür öffnet sich in einen kleinen Flur von doppelter Höhe. Eine niedrige Mauer ruht knapp über der Schwelle, um mehr Intimität im Eingangsbereich zu schaffen und ein Maß an Privatsphäre für den Rest des Hauses zu gewährleisten. Rechts von der Eingangstür sehen wir das Massivholztreppendesign. Die offenen Riser lassen den Waldblick direkt durch. Grob strukturierte Betonstufen tauchen links von der Eingangstür ab und führen zum Hauptwohnzimmer.

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Die Holztreppe erhebt sich über einem Sockel aus Flussstein, der die Glaswand des Treppenhauses auf magische Weise zu überschreiten scheint, um in den umliegenden Garten zu gelangen.

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Der erste Schritt der Massivholztreppe hängt ein paar Zentimeter über dem Boden.

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Dieses erstaunliche Wohnzimmer verbindet sich über randlose Fenster mit jedem Teil seiner herrlichen Umgebung. Ein einzigartiges Couchtisch-Design passt zur natürlichen Aussicht und stellt die Linearität des modernen Sofas gegenüber. Eine graue Stehlampe beleuchtet leise die Lounge-Anordnung und ein Deckenventilator hilft bei der Belüftung.

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Rahmenlose Glastüren ziehen sich zurück, um an die Wohnräume im Innen- und Außenbereich zu angrenzen. Der Loungeboden erstreckt sich nahtlos durch die Wand und auf die dahinter liegende Terrasse.

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Die Terrasse schiebt sich in Richtung eines schwarzen Infinity-Pools, wo eine nasse Terrasse das Wasser kurz vor dem Boden hält.

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Das flache Wasser wirkt wie ein schwarzer Spiegel des Horizonts und der Wolken und ruft den Effekt hervor, den fernen Ozean dazu zu bringen, das Wohnzimmer und einen Essbereich im Freien zu treffen.

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Der atemberaubende Blick auf das Meer hinterlässt einen atemberaubenden ersten Eindruck, sobald der erste Eingang des Hauses erreicht ist.

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Links gedeihen üppige Waldszenen.

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Eine anschaulichere Ansicht, wie der Infinity-Pool eine visuelle Verbindung zwischen dem Wohnraum und dem Ozean herstellt.

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Das Haus hat auch das Gefühl eines Baumhauses, wenn es in den Wald eingebettet ist…

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… Ein Cor-ten-Stahlvolumen erstreckt sich in die Blätter eines Cocobolo-Baums, bevor er wie ein großer Metallfinger über die Klippe ragt und auf den fernen Horizont zeigt.

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Einige moderne Stühle im Freien und ein Sofa im Freien rüsten das Sonnendeck bequem aus.

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In die Architektur wurden Löcher geschnitten, damit der einheimische Cocobolo-Baum durchwachsen kann.

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Bunte Kissen erhellen das schwarze Outdoor-Sofa, und ein osmanischer Couchtisch schmiegt sich in den Ellbogen seiner L-Form.

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Ein weiterer Essbereich im Freien befindet sich rechts von der Lounge im Freien.

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Direkt innerhalb der Glaswände wird ein formeller Essbereich mit drei Glas-Pendelleuchten beleuchtet. Der einzigartige Esstisch im Industriestil besteht aus Stahlträgerbeinen und einer Rohbetonplatte.

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Im Obergeschoss bietet das minimalistische Hauptschlafzimmer einen fantastischen Blick über die Strandlinie. Zwei Schaukelstühle im Eames-Stil blicken auf das Panorama am Fußende des Bettes, und zwei weiße Nachttischlampen sitzen auf einfachen Beistelltischen. Hinter dem Kopf des Bettes befindet sich die Tür zum Fingerbalkon. Eine kurze Cor-Ten-Wand erstreckt sich bis zur Höhe des Handlaufs über die Rückseite des Raums, um den Weg zu weisen, und setzt sich mit dem Holzboden nach außen fort.

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Ein eigenes Badezimmer öffnet sich an der Seite der Master Suite mit Blick auf den Wald.

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Der Cocobolo-Baum dringt sowohl in den Handlauf des Fingerbalkons als auch in das Dach des Hauses ein.

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Der freitragende Gehweg erstreckt sich wie ein Piratenbrett vom Haus aus über die Sonnenterrasse und die 40 Meter hohe Granitfelsenwand.

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Das meterbreite Cor-ten-Volumen bildet nach mehrjähriger Witterungseinwirkung ein stabiles rostartiges Aussehen.

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Eine Glasbalustrade am Ende des freitragenden Balkons lässt den ruhigen Meerblick ungehindert durch.

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Nach dem Dachvorsprung des Hauptdaches öffnet sich der Balkon leicht zu einer kleinen Sitzecke, die gerade groß genug für zwei Stühle ist.

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Dünne weiße Säulen halten die überhängenden Dachvorsprünge hoch.

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Der Cocobolo-Baum ist wie einer seiner Bewohner ein Teil des Hauses.

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Gebäudeplan.

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Grundriss.

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Seitenansicht.

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Schnittzeichnung.


Hier ist eine Videotour durch das Haus:

Literatur-Empfehlungen: Das costaricanische Kurzurlaubshaus von Victor Canas


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